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In diesen Daten-/Videoprojektoren werden drei Schwarz-Weiß-LCD´s eingesetzt, die von den vorher durch selektiv lichtdurchlässige Spiegel getrennten Grundfarben durchleuchtet werden. Die dadurch entstandenen, einfarbigen Teilbilder werden durch ein Prisma vollfarbig zusammengesetzt. Diese Technologie ermöglicht es kleine aber lichtstarke Projektoren herzustellen.
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VGA : 640x 480 Bildpunkte - Standard unter Windows 3.1 SVGA: 800x 600 Bildpunkte - Standard unter Windows 95/NT XGA : 1024x 768 Bildpunkte - Standard unter Windows 98/2000/XP SXGA: 1280x1024 Bildpunkte - Workstation-Auflösung (CAD) UXGA: 1600x1200 Bildpunkte - Workstation-Auflösung (CAD) MAC : 832x 624 Bildpunkte - Standard bei Apple-Computern
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Mit Ausleuchtung bezeichnet man den Vergleich der Helligkeit in der Mitte der Projektsionsfläche mit der an ihrem Rand.
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Die Bildqualität setzt sich aus folgenden fünf Komponenten zusammen: Helligkeit / Ausleuchtung / Schärfe / Kontrast / Farbwiedergabe
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Schwarzes Bild, dass z.B. eingeblendet werden kann, um die Aufmerksamkeit auf den Vortragenden zu lenken. Bei einigen Modellen ist auch eine Logoeinblendung möglich.
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Ermöglicht eine Bildausschnittsvergrößerung um das bis zu 4-fache. Wird z.T. auch mit 'Enlarge' bezeichnet.
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Bezeichnung für den Vorgang, bei dem das Licht der Projektionslampe durch ein rotierendes Farbrad auf den DMD-Chip (Digital Micromirror Device) geworfen und von dort auf die Leinwand projiziert wird. Die auf diese Weise in schneller Folge produzierten roten, grünen und blauen Einzelbilder ergeben im Menschlichen Auge ein natürliches, vollfarbiges Bild
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Der DMD-Chip von Texas Instruments ist das Herzstück der DLP-Technologie.Durch über 500.000 beweglich gelagerte Mikrospiegel werden Störungen wie Flimmern, Pixelrasterung und Rauschen ausgeschaltet. Das Bild erscheint brilliant und naturgetreu.
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Die DVI-Schnittstelle ermöglicht den Anschluss von Computern mit einem digitalen Grafikausgang und die saubere und kontrastreiche Projektion von dort gespeicherten Bildern oder Filmen.
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Alle Bild- und Tondaten in einem Kabel: HDMI überträgt sowohl digitale Videodaten (Bilddaten), als auch digitale Audiodaten ohne Kompression, d.h. ohne Qualitätsverluste.
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ANSI steht für American National Standards Institutes und gibt die Helligkeit von Video- und Datenprojektoren an. Berechnung: Lumen=Lux/m²
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= Zeilenfrequenz: Gibt an, wie viele Zeilen pro Sekunde von einem Projektor maximal dargestellt werden können. siehe auch Vertikalfrequenz
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Um die bei einer Aufwärtsprojektion auftretende Trapezverzerrung (Keystone-Effekt) auszugleichen, wendet man die Verzerrungs- oder Keystonekorrektur an. Reicht die optische Korrektur nicht aus, so wendet man die digitale Korrektur an, bei der allerdings Einbußen im Bereich der Schärfe und des Kontrasts hingenommen werden müssen.
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Sagt aus, wie viel mal heller projiziertes Weiß gegenüber hellem Schwarz ist. Je höher die Zahl ist, desto besser ist der Kontrast.
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Variable Höhenverstellung des Objektivs oder des Projektionsbildes unter der Beibehaltung der Bildgeometrie(kein Keystone-Effekt).
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Die Bildiagonale wird bei Projektoren mit einem manuellen Zoom direkt am Objektiv eingestellt.
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Die Bilddiagonale kann mittels einer Fernbedienung eingestellt werden.
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Video-Kompatibilität für PAL, SECAM und NTSC-Norm.
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Videostandard in Amerika und Ostasien.
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Einblendung von Statusanzeigen wie z.B. Kontrast, Helligkeit, etc.
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Videostandard in Mittel- und Westeuropa.
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Anzahl der Bildpunkte im LCD-Panel(Siehe auch Auflösung)
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Videostandard in Frankreich und Osteuropa.
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Bei dieser Technologie werden Transistoren als dünner Film auf eine Glasträgerplatte aufgetragen. Sie beeinflussen über die elektronische Ansteuerung direkt das LCD-Material. So zeichnen sich TFT Displays durch einen hohen Kontrast und eine schnelle Bildausgabe aus.
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= Bildwiederholfrequenz: Gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde von einem Projektor maximal dargestellt werden können. siehe auch Horizontalfrequenz
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PAL: in Mittel- und Westeuropa. SECAM: in Frankreich und Osteuropa. NTSC: In Amerika und Ostasien.
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